Termine

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05.11.
08:00
Hydrantenbegehung
Bretschi/Zocher
Ort:

Gerätehaus

Thema:

Hydrantenbegehung

 
08.11.
19:00
Aussschusssitzung  
11.11.
17:00
Martinszug  
13.11.
18:30
Maschinistentreffen

Es gibt Arbeiten an den Fahrzeugen, Geräten, Atemschutzmasken und dem Funkraum.

Jede helfende Hand ist gerne gesehen!

 
15.11.
18:30
Feuerwehrsanitäter
Ort:

Gerätehaus

Thema:

Übung

 
19.11.
11:30
Volkstrauertag
Treffpunkt:

11:00 Uhr Aussegnungshalle

Kleiderordnung:

Ausgangsuniform, weißes Hemd

 
22.11.
18:30
AT-Belastungsübung  

23.Juli 2018

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Geschichte

1956 - 1971

Im Jahre 1956 trat für Baden-Württemberg das Landesfeuerwehrgesetz in Kraft und löste die mangelnde Gesetzgebung in den besetzten Regierungsbezirken ab. Es nennt vier Träger des Feuerlöschwesens: die Gemeinden, Feuerlöschverbände, die Landkreise und das Land. In dieser Skala kommt den Gemeinden die größte Bedeutung zu. Jede Gemeinde muß auf ihre Kosten eine den örtlichen Verhältnissen entsprechende Wehr aufstellen, ausrüsten und unterhalten. Sie hat die dem örtlichen Bedarf entsprechenden Feuerwehrgeräte, Löschanlagen und Alarmeinrichtungen zu beschaffen und zu unterhalten und für einen ausreichenden Löschwasservorrat zu sorgen.

Die Wehr feierte 1956 ihr 20-jähriges Bestehen. Bei dieser Gelegenheit wurden Altbürbermeister Jakob Ehrhard und Altratschreiber Andreas Schmitt als Männer der ersten Stunde zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Die Ausrüstung der Wehr konnte in diesen Jahren allerdings noch nicht als ausreichend für die örtlichen Verhältnisse angesehen werden und entsprach noch immer dem Stand von 1945. Es mußte den folgenden Jahren vorbehalten bleiben, für die nötige Ausrüstung zu sorgen, wobei dem Umstand Rechnung zu tragen war, dass Wilhelmsfeld, bedingt durch den Umzug von Heimatvertriebenen und anderer Neubürger, die im Krieg hier Zuflucht gesucht hatten und nunmehr ansässig wurden, inzwischen rund 1700 Einwohner zählte, und ein weiters wachsen der Bevölkerung abzusehen war. Dennoch gestalteten sich die finanziellen Verhältnisse der Gemeinde nach wie vor schwierig, da ihre topographische Lage eine Ansiedlung größerer gewerblicher Betriebe ausschloß. Immerhin gelang es 1958 eine neue Tragkraftspritze TS 8 (heute noch in Betrieb) und ein Löschgruppenfahrzeug LF 8 (OPEL-Blitz) anzuschaffen. Zum 25-jährigen Jubiläum übergab Bürgermeister Bößendörfer der Wehr ein neu erbautes Gerätehaus (linke Rathausseite). Im Zuge der Rathausrenovierung war auch für die Feuerwehrgeräte Platz geschaffen worden. Bis dahin hatte die Feuerwehr ihre Geräte im alten Rathaus und in der Schule notdürftig unterbringen müssen. 1962 trat Kommandant Reibold aus Alters- und Gesundheitsgründen zurück und wurde zum Ehrenkommandant ernannt. In der Hauptversammlung wurde sein Stellvertreter Leonhard Ehrhard zum Kommandanten und Adam Jakob II. zum Stellvertreter gewählt.

1965 erhielt Wilhelmsfeld seinen ersten hauptamtlichen Bürgermeister. Manfred Holztmann ließ von Anfang an erkennen, dass ihm die Freiwillige Feuerwehr besonders am Herzen lag. In den 20 Jahren seiner Dienstzeit hatte er für die Belange der Wehr immer ein offenes Ohr, weil von deren Einsatzbereitschaft das Wohl des Bürgers im Bedarfsfall abhängt.

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Frank Zocher
geändert am 23. 02. 2014