Termine

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05.11.
08:00
Hydrantenbegehung
Bretschi/Zocher
Ort:

Gerätehaus

Thema:

Hydrantenbegehung

 
08.11.
19:00
Aussschusssitzung  
11.11.
17:00
Martinszug  
13.11.
18:30
Maschinistentreffen

Es gibt Arbeiten an den Fahrzeugen, Geräten, Atemschutzmasken und dem Funkraum.

Jede helfende Hand ist gerne gesehen!

 
15.11.
18:30
Feuerwehrsanitäter
Ort:

Gerätehaus

Thema:

Übung

 
19.11.
11:30
Volkstrauertag
Treffpunkt:

11:00 Uhr Aussegnungshalle

Kleiderordnung:

Ausgangsuniform, weißes Hemd

 
22.11.
18:30
AT-Belastungsübung  

23.Juli 2018

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Rettungswege freihalten

Aus leidvoller Erfahrung wissen wir, wie groß plötzlich die Not ist, wenn Feuerwehrzufahrten oder Rettungswege blockiert sind. Wertvolle Minuten gehen verloren, wenn meist schweres Rettungsgerät weit getragen werden muss. Parkende Autos auf Zufahrten kommen sehr teuer, sie könnten im Ernstfall Menschenleben kosten. Deshalb sollte das Fahrzeug nie, d.h. auch nicht für kurze Zeit in Bereichen abgestellt werden, die als Brandschutzzone, Feuerwehrzufahrt oder -fläche gekennzeichnet sind. Denn solche Bereiche dienen als Bewegungsflächen für Einsatzfahrzeuge, die einen großen Aktionsradius benötigen, um wirksam eingesetzt werden zu können. Auch sollte immer so geparkt werden, dass eine Mindest- durchfahrtsbreite von drei Metern für die Einsatzfahrzeuge freibeleibt. Auch Hydranten an Straßen- und Bürgersteigen müssen frei bleiben, da diese für die Feuerwehr oft die einzige Entnahmestelle für Löschwasser darstellen.

Frei Fahrt

Gebäude, die weiter von öffentlichen Straßen entfernt liegen, können von der Feuerwehr nicht angefahren werden. Hier müssen oft längere Strecken zu Fuß mit schwerem Einsatzgerät zurückgelegt werden. Solche Zugänge müssen eine Breite von 1,25 Metern und Türbreiten von eine m Meter haben. Diese Wege dürfen also nicht als Abstellfläche genutzt werden.

Auch wenn man neugierig ist, sollte man bei einem Unglücksfall genügend Sicherheitsabstand zu den Lösch- und Rettungsmannschaften halten, um deren Arbeit nicht zu behindern. Hier appelliert die Feuerwehr an das Verantwortungs- bewusstsein. Man hilft dabei aber auch sich selber, da nur durch genügend Sicherheitsabstand eine Eigengefährdung ausgeschlossen werden kann. Unbedingt den Anweisungen von Feuerwehr und Polizei folgen, denn gerade bei Großbränden gibt es oft auch unsichtbare Gefahren durch giftige Dämpfe und Brandrauch.

Frank Zocher
geändert am 28. 08. 2012